Manuela und ich – weil gemeinsam manchmal einfach besser ist

Es gibt Menschen, die trifft man und weiß ziemlich schnell: Das könnte passen.
Nicht, weil man gleich ist. Ganz im Gegenteil. Oft funktioniert es gerade deshalb, weil jeder etwas anderes mitbringt.
So ist es auch bei Manuela und mir.
Wir müssen nicht immer derselben Meinung sein, wir müssen auch nicht alles gleich machen und schon gar nicht gleich denken. Aber genau das macht es spannend. Wo die eine einen anderen Blickwinkel hat, sieht die andere plötzlich etwas, das vorher vielleicht gar nicht sichtbar war.
Und dann entstehen Ideen.
Manchmal gute.
Manchmal ziemlich verrückte.
Und manchmal wird aus einem „Wir könnten doch eigentlich …“ plötzlich etwas, das wir tatsächlich machen.
Wir mögen Menschen. Aber nicht das Drumherumreden.
Was uns verbindet, ist die Freude daran, Menschen ein Stück ihres Weges zu begleiten.
Dabei geht es uns nicht darum, jemandem zu erklären, wie er sein Leben zu leben hat. Davon gibt es ohnehin schon genug.
Uns interessiert viel mehr: Was steckt da noch?
Was hält jemanden zurück? Wo wird nur noch funktioniert? Welche alten Geschichten werden schon so lange mitgeschleppt, dass man gar nicht mehr merkt, wie schwer sie eigentlich geworden sind?
Und vor allem: Was verändert sich, wenn man beginnt, sich selbst wieder ernst zu nehmen?
Genau da wird es für uns interessant.
Bei uns darf auch gelacht werden
Persönliche Entwicklung muss nicht immer furchtbar ernst aussehen.
Natürlich gibt es Momente, die berühren. Es gibt Erkenntnisse, die erst einmal sitzen müssen. Manchmal tauchen Themen auf, die man lieber noch eine Weile in irgendeiner hinteren Schublade gelassen hätte.
Aber genauso gehört für uns das Lachen dazu.
Leichtigkeit.
Ein blöder Spruch zwischendurch.
Ein Kaffee.
Ein Gespräch, das plötzlich ganz woanders hinführt als geplant.
Denn das Leben besteht schließlich auch nicht aus sauber sortierten Seminarunterlagen.
Und wir übrigens auch nicht.
Zwei Menschen, zwei Erfahrungen, viele Möglichkeiten
Manuela bringt ihre Erfahrungen, ihre Art und ihren Blick auf die Dinge mit.
Ich bringe meinen mit.
Dazu kommen all die Bereiche, mit denen ich mich seit vielen Jahren beschäftige: Mentaltraining, energetische Arbeit, Reiki, Tierkommunikation und vor allem die Frage, warum wir Menschen eigentlich so oft ganz genau wissen, was uns guttun würde – und es trotzdem nicht tun.
Wenn unterschiedliche Erfahrungen zusammenkommen, entsteht etwas Eigenes.
Nicht nach Lehrbuch.
Nicht nach Schema F.
Sondern so, wie es gerade gebraucht wird.
Und dann war da noch diese Sache mit dem Meer …
Irgendwann entstand auch die Idee zu Time to Fly.
Vier Tage Murter.
Meer.
Raus aus dem Alltag.
Persönliche Entwicklung, gemeinsame Zeit, neue Erfahrungen – und trotzdem soll sich das Ganze nicht wie vier Tage Dauerseminar anfühlen.
Eher wie Urlaub plus.
Natürlich hätten wir uns auch einfach in einen Seminarraum setzen können.
Aber ganz ehrlich?
Wenn man schon darüber nachdenkt, was man in seinem Leben verändern, loslassen oder endlich wagen möchte, dann kann man dabei auch aufs Meer schauen.
Wir fanden die Idee jedenfalls ziemlich gut.
Und so wurde aus einer Idee ein Retreat.
Was uns wichtig ist
Wir möchten keine Menschen verändern.
Wir möchten Räume schaffen, in denen Veränderung möglich wird.
Was jemand daraus macht, entscheidet jeder selbst.
Vielleicht geht jemand mit einer großen Erkenntnis nach Hause.
Vielleicht mit einer Entscheidung.
Vielleicht mit zehn neuen Ideen.
Vielleicht mit dem Mut, endlich etwas zu tun, das schon lange wartet.
Oder einfach mit dem Gefühl, sich selbst wieder ein Stück nähergekommen zu sein.
All das darf sein.
Und wahrscheinlich ist genau das etwas, das Manuela und mich verbindet:
Wir glauben nicht daran, dass es den einen richtigen Weg gibt.
Aber wir lieben diese Momente, in denen jemand plötzlich seinen eigenen wieder sieht.
Und wenn wir dazu ein kleines Stück beitragen können, dann haben wir ziemlich viel richtig gemacht.



Kommentare